Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenEs gibt Dinge in uns, die nie laut werden. Keine großen Krisen, keine dramatischen Wendepunkte – nur dieses leise Wissen, dass da noch etwas ist. Etwas, das wartet. Etwas, das gehört werden will.
Genau darum geht es in diesem Podcast. Und in der ersten Folge haben wir erst mal damit angefangen, euch zu erklären, wer wir eigentlich sind – und wie das hier alles entstanden ist.
Wie alles begann: Eine Webseite, eine Freundschaft, ein Podcast
Manja und Sally kennen sich seit 2020. Damals kam Manja zu Sally, weil sie sich selbstständig machen wollte und eine Website brauchte. Was folgte, war nicht nur eine neue Internetpräsenz, sondern der Beginn einer Zusammenarbeit, in der Sally seitdem eine klare Aufgabe hat: Manja regelmäßig liebevoll aus ihrer Komfortzone schubsen.
Zuerst die Website. Dann Social Media. Und irgendwann – nach gefühlt tausend E-Mails mit dem Betreff „Manja, wir müssen Reels drehen“ – die Idee zum Podcast.
Der Gedanke dahinter: Manjas Arbeit ist komplex. Themen wie Familienaufstellung oder inneres Kind lassen sich schlecht in drei Instagram-Sätzen erklären, ohne dass etwas verloren geht. Ein Podcast gibt diesen Themen den Raum, den sie brauchen. Und er gibt Manjas Klientinnen etwas, was es in den Sitzungen naturgemäß nicht gibt: einen Blick auf die Person, der sie sich öffnen.
Was bedeutet eigentlich „Was in uns leise ist“?
Der Titel ist kein Zufall. Er beschreibt das, was Manja als ihre eigentliche Kernaufgabe sieht: Menschen dabei zu begleiten, etwas in sich zu hören, das die ganze Zeit schon da ist.
Wir alle haben eine Intuition. Aber wir hören sie oft nicht mehr – weil so vieles dazwischenkommen: gesellschaftliche Anforderungen, Erwartungen von außen, Prägungen aus der Kindheit. Das, was in uns ist, wird übertönt. Und wenn wir es lange genug ignorieren, meldet es sich irgendwann auf anderen Wegen – als körperliche Symptome, als Erschöpfung, als das diffuse Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt.
Bedürfnisse hören – wenn der Lärm der Erwartungen zu laut wird
Eine der häufigsten Erfahrungen, die Manja in ihrer Arbeit macht: Menschen wissen gar nicht mehr, wie es ihnen wirklich geht.
Die erste Frage, mit der sie fast jede Sitzung eröffnet, lautet: „Wie geht es Ihnen?“ Und fast immer kommt zuerst ein automatisches „Gut, alles in Ordnung.“ Was darunter liegt – körperlich, emotional, mental – das müssen die meisten erst langsam freilegen.
Wir leben in einer Zeit, in der so viele Erwartungen gleichzeitig auf uns einprasseln. Als Partnerin. Als Mutter. Als Arbeitnehmerin. Als Tochter, Freundin, Kollegin. Unter diesem Lärm zu hören, was man selbst eigentlich braucht – das ist alles andere als selbstverständlich.
„Wo haben Sie das gelernt?“ – Manjas Ansatz im Coaching
Eine Frage, die in Manjas Arbeit immer wieder auftaucht, ist diese: Wo haben Sie das gelernt?
Wenn jemand erzählt, was er gerade denkt, plant oder tut, macht Manja einen Schritt zurück und fragt: Ist das wirklich das, was du willst – oder hast du das irgendwo gelernt? Von den Eltern. In der Schule. Durch Beobachtung.
Und dann kommt die nächste Frage: Stimmt das noch? Passt es noch zu deinem Leben, wie es heute ist?
Vieles, was wir für selbstverständlich halten, ist kein Teil von uns – es ist etwas, das wir übernommen haben. Und nicht alles davon darf auch bleiben. Manches darf in Balance kommen. Manches darf wirklich wegfallen.
Die Zwiebel schälen: Was persönliches Wachstum wirklich bedeutet
Manja beschreibt den Prozess der Selbstentwicklung gerne als das Schälen einer Zwiebel. Manchmal kommt eine große Schale auf einmal weg. Manchmal ist es nur eine dünne Silberhaut, bei der man noch nicht sicher ist, ob sie bleiben darf.
Was dabei oft unterschätzt wird: Es geht im ersten Schritt gar nicht ums Lernen. Es geht ums Verlernen. Und das ist manchmal das Mutigste, was man tun kann.
Denn wenn man beginnt, sich selbst wirklich zu hören, zieht das Konsequenzen nach sich. Manchmal kleinere, manchmal größere. Manchmal bedeutet Wachstum auch, das eigene Leben neu auszurichten.
Wenn du wächst – und andere nicht mitwachsen
Persönliche Entwicklung ist selten ein Soloprojekt. Sie verändert auch das Umfeld – und nicht immer auf angenehme Weise.
Manja beschreibt es so: Wenn einer wächst und der andere nicht mitwachsen kann oder will, entsteht irgendwann ein Gefälle. Manche Menschen wachsen mit, machen ihren eigenen Prozess und begegnen sich danach auf neuer Augenhöhe. Andere bleiben zurück – nicht aus böser Absicht, sondern weil sie vielleicht noch nicht bereit sind oder es einfach nicht wollen.
Das gilt für Freundschaften. Für Partnerschaften. Und manchmal auch für die Beziehung zu den eigenen Eltern – ein Thema, das in einer eigenen Folge noch ausführlich zur Sprache kommen wird.
Was dabei helfen kann: dass auch der andere die entstehende Energielücke nutzt, um die eigene Aufmerksamkeit nach innen zu lenken. Wenn das gelingt, ist gemeinsames Wachstum möglich. Und laut Manja einer der schönsten Prozesse, die es gibt.
Coaching oder Psychotherapie? Die falsche Frage
Ein Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie – und was ist „besser“?
Manjas Antwort ist klar: Das ist die falsche Frage.
Es geht nicht um den akademischen Grad oder die Berufsbezeichnung. Es geht um die innere Haltung. Und um den Rahmen. Ein Psychotherapeut hat in der Regel fünfzig Minuten pro Sitzung – was passiert, wenn man nach fünfundvierzig Minuten auf etwas Wesentliches stößt und dann die Zeit um ist? Manja arbeitet oft anderthalb bis zwei Stunden. Das ermöglicht eine andere Tiefe.
Ihre Grundüberzeugung: Wer jemandem Erleichterung verschafft, hat recht. Ob das Coaching ist, Psychotherapie, Psychoanalyse oder etwas ganz anderes. Menschen finden die Hilfe, die sie gerade brauchen – und das darf respektiert werden, ohne dass wir die Methoden gegeneinander ausspielen.
Was war in Manja lange leise – ihre eigene Geschichte
Manja war ein empfindsames Kind. Sie hat viel gefühlt – und war damit oft allein.
Aufgewachsen im Osten, sieben Jahre alt bei der Wende, Eltern, die damals alle Hände voll zu tun hatten, ein Bruder, der früh auf ein Internat ging. Was blieb, waren viele Gefühle und keine wirkliche Möglichkeit, damit umzugehen. Irgendwo musste das hin. Also schrieb sie als Kind lange Briefe an Michael Jackson – weil sie das Gefühl hatte, er würde sie vielleicht verstehen.
Was folgte, waren Jahre des Verdrängens, des Strategien-Entwickelns, des Funktionierens. Sie arbeitete lange im Einzelhandel, war für fast tausend Menschen verantwortlich, kannte die persönlichen Geschichten aller ihrer Mitarbeiterinnen – aber konnte mit den eigenen Inventurzahlen wenig anfangen.
Mit dreißig wurde ihr klar: So geht es nicht weiter. Sie hatte eine systemische Coachingausbildung in der Tasche, ihre eigene Therapie gemacht, und merkte, dass ihre Energie an einer Stelle gebraucht wurde, wo sie auch wirklich ankam. Sie trennte sich vom Konzern, reiste eine Weile mit dem Campingbus durch die Welt, baute ihre selbstständige Arbeit parallel auf – bis nach einem fünftägigen Schweigeseminar der Entschluss feststand: jetzt.
Heute sagt sie, dass sie jeden Tag Freude und Dankbarkeit empfindet. Nicht weil alles leicht ist – sondern weil sie endlich authentisch das tut, was sie kann und was sie liebt.
Wie Manja sich regeneriert: Autonomie, Schweigen und ein Garten
Wer täglich so nah an den Themen anderer Menschen ist, braucht einen Ausgleich. Für Manja bedeutet das vor allem: Autonomie.
In Gruppen – selbst bei Konzerten – schaltet ihr Kopf nicht ab. Sie sieht Leute und denkt sofort in Mustern. Smalltalk fällt ihr schwer. Was sie wirklich regeneriert, ist Stille: der Campingbus irgendwo in der Einsamkeit, Schweigehotels, Retreats in der Schweiz, Körpertherapie. Und ein bester Freund mit einem schönen Garten, bei dem sie einfach eine Stunde weinen darf – und danach Kaffee bekommt.
Dieser Safe Space, sagt sie, ist auch das, was sie für andere sein kann.
Was euch in den nächsten Folgen erwartet
Feminismus. Generationenkonflikte. Was Manja von Diagnosen hält. Mutterschaft. Kontaktabbruch. Und noch einiges mehr.
Die Themen werden spontan besprochen, der Rhythmus noch ausgelotet – aber die Richtung ist klar: ehrliche Gespräche, keine Ratgeberlisten, echte Tiefe.
Wir freuen uns, dass ihr dabei seid.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenEs gibt Dinge in uns, die nie laut werden. Keine großen Krisen, keine dramatischen Wendepunkte – nur dieses leise Wissen, dass da noch etwas ist. Etwas, das wartet. Etwas, das gehört werden will.
Genau darum geht es in diesem Podcast. Und in der ersten Folge haben wir erst mal damit angefangen, euch zu erklären, wer wir eigentlich sind – und wie das hier alles entstanden ist.
Wie alles begann: Eine Webseite, eine Freundschaft, ein Podcast
Manja und Sally kennen sich seit 2020. Damals kam Manja zu Sally, weil sie sich selbstständig machen wollte und eine Website brauchte. Was folgte, war nicht nur eine neue Internetpräsenz, sondern der Beginn einer Zusammenarbeit, in der Sally seitdem eine klare Aufgabe hat: Manja regelmäßig liebevoll aus ihrer Komfortzone schubsen.
Zuerst die Website. Dann Social Media. Und irgendwann – nach gefühlt tausend E-Mails mit dem Betreff „Manja, wir müssen Reels drehen“ – die Idee zum Podcast.
Der Gedanke dahinter: Manjas Arbeit ist komplex. Themen wie Familienaufstellung oder inneres Kind lassen sich schlecht in drei Instagram-Sätzen erklären, ohne dass etwas verloren geht. Ein Podcast gibt diesen Themen den Raum, den sie brauchen. Und er gibt Manjas Klientinnen etwas, was es in den Sitzungen naturgemäß nicht gibt: einen Blick auf die Person, der sie sich öffnen.
Was bedeutet eigentlich „Was in uns leise ist“?
Der Titel ist kein Zufall. Er beschreibt das, was Manja als ihre eigentliche Kernaufgabe sieht: Menschen dabei zu begleiten, etwas in sich zu hören, das die ganze Zeit schon da ist.
Wir alle haben eine Intuition. Aber wir hören sie oft nicht mehr – weil so vieles dazwischenkommen: gesellschaftliche Anforderungen, Erwartungen von außen, Prägungen aus der Kindheit. Das, was in uns ist, wird übertönt. Und wenn wir es lange genug ignorieren, meldet es sich irgendwann auf anderen Wegen – als körperliche Symptome, als Erschöpfung, als das diffuse Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt.
Bedürfnisse hören – wenn der Lärm der Erwartungen zu laut wird
Eine der häufigsten Erfahrungen, die Manja in ihrer Arbeit macht: Menschen wissen gar nicht mehr, wie es ihnen wirklich geht.
Die erste Frage, mit der sie fast jede Sitzung eröffnet, lautet: „Wie geht es Ihnen?“ Und fast immer kommt zuerst ein automatisches „Gut, alles in Ordnung.“ Was darunter liegt – körperlich, emotional, mental – das müssen die meisten erst langsam freilegen.
Wir leben in einer Zeit, in der so viele Erwartungen gleichzeitig auf uns einprasseln. Als Partnerin. Als Mutter. Als Arbeitnehmerin. Als Tochter, Freundin, Kollegin. Unter diesem Lärm zu hören, was man selbst eigentlich braucht – das ist alles andere als selbstverständlich.
„Wo haben Sie das gelernt?“ – Manjas Ansatz im Coaching
Eine Frage, die in Manjas Arbeit immer wieder auftaucht, ist diese: Wo haben Sie das gelernt?
Wenn jemand erzählt, was er gerade denkt, plant oder tut, macht Manja einen Schritt zurück und fragt: Ist das wirklich das, was du willst – oder hast du das irgendwo gelernt? Von den Eltern. In der Schule. Durch Beobachtung.
Und dann kommt die nächste Frage: Stimmt das noch? Passt es noch zu deinem Leben, wie es heute ist?
Vieles, was wir für selbstverständlich halten, ist kein Teil von uns – es ist etwas, das wir übernommen haben. Und nicht alles davon darf auch bleiben. Manches darf in Balance kommen. Manches darf wirklich wegfallen.
Die Zwiebel schälen: Was persönliches Wachstum wirklich bedeutet
Manja beschreibt den Prozess der Selbstentwicklung gerne als das Schälen einer Zwiebel. Manchmal kommt eine große Schale auf einmal weg. Manchmal ist es nur eine dünne Silberhaut, bei der man noch nicht sicher ist, ob sie bleiben darf.
Was dabei oft unterschätzt wird: Es geht im ersten Schritt gar nicht ums Lernen. Es geht ums Verlernen. Und das ist manchmal das Mutigste, was man tun kann.
Denn wenn man beginnt, sich selbst wirklich zu hören, zieht das Konsequenzen nach sich. Manchmal kleinere, manchmal größere. Manchmal bedeutet Wachstum auch, das eigene Leben neu auszurichten.
Wenn du wächst – und andere nicht mitwachsen
Persönliche Entwicklung ist selten ein Soloprojekt. Sie verändert auch das Umfeld – und nicht immer auf angenehme Weise.
Manja beschreibt es so: Wenn einer wächst und der andere nicht mitwachsen kann oder will, entsteht irgendwann ein Gefälle. Manche Menschen wachsen mit, machen ihren eigenen Prozess und begegnen sich danach auf neuer Augenhöhe. Andere bleiben zurück – nicht aus böser Absicht, sondern weil sie vielleicht noch nicht bereit sind oder es einfach nicht wollen.
Das gilt für Freundschaften. Für Partnerschaften. Und manchmal auch für die Beziehung zu den eigenen Eltern – ein Thema, das in einer eigenen Folge noch ausführlich zur Sprache kommen wird.
Was dabei helfen kann: dass auch der andere die entstehende Energielücke nutzt, um die eigene Aufmerksamkeit nach innen zu lenken. Wenn das gelingt, ist gemeinsames Wachstum möglich. Und laut Manja einer der schönsten Prozesse, die es gibt.
Coaching oder Psychotherapie? Die falsche Frage
Ein Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie – und was ist „besser“?
Manjas Antwort ist klar: Das ist die falsche Frage.
Es geht nicht um den akademischen Grad oder die Berufsbezeichnung. Es geht um die innere Haltung. Und um den Rahmen. Ein Psychotherapeut hat in der Regel fünfzig Minuten pro Sitzung – was passiert, wenn man nach fünfundvierzig Minuten auf etwas Wesentliches stößt und dann die Zeit um ist? Manja arbeitet oft anderthalb bis zwei Stunden. Das ermöglicht eine andere Tiefe.
Ihre Grundüberzeugung: Wer jemandem Erleichterung verschafft, hat recht. Ob das Coaching ist, Psychotherapie, Psychoanalyse oder etwas ganz anderes. Menschen finden die Hilfe, die sie gerade brauchen – und das darf respektiert werden, ohne dass wir die Methoden gegeneinander ausspielen.
Was war in Manja lange leise – ihre eigene Geschichte
Manja war ein empfindsames Kind. Sie hat viel gefühlt – und war damit oft allein.
Aufgewachsen im Osten, sieben Jahre alt bei der Wende, Eltern, die damals alle Hände voll zu tun hatten, ein Bruder, der früh auf ein Internat ging. Was blieb, waren viele Gefühle und keine wirkliche Möglichkeit, damit umzugehen. Irgendwo musste das hin. Also schrieb sie als Kind lange Briefe an Michael Jackson – weil sie das Gefühl hatte, er würde sie vielleicht verstehen.
Was folgte, waren Jahre des Verdrängens, des Strategien-Entwickelns, des Funktionierens. Sie arbeitete lange im Einzelhandel, war für fast tausend Menschen verantwortlich, kannte die persönlichen Geschichten aller ihrer Mitarbeiterinnen – aber konnte mit den eigenen Inventurzahlen wenig anfangen.
Mit dreißig wurde ihr klar: So geht es nicht weiter. Sie hatte eine systemische Coachingausbildung in der Tasche, ihre eigene Therapie gemacht, und merkte, dass ihre Energie an einer Stelle gebraucht wurde, wo sie auch wirklich ankam. Sie trennte sich vom Konzern, reiste eine Weile mit dem Campingbus durch die Welt, baute ihre selbstständige Arbeit parallel auf – bis nach einem fünftägigen Schweigeseminar der Entschluss feststand: jetzt.
Heute sagt sie, dass sie jeden Tag Freude und Dankbarkeit empfindet. Nicht weil alles leicht ist – sondern weil sie endlich authentisch das tut, was sie kann und was sie liebt.
Wie Manja sich regeneriert: Autonomie, Schweigen und ein Garten
Wer täglich so nah an den Themen anderer Menschen ist, braucht einen Ausgleich. Für Manja bedeutet das vor allem: Autonomie.
In Gruppen – selbst bei Konzerten – schaltet ihr Kopf nicht ab. Sie sieht Leute und denkt sofort in Mustern. Smalltalk fällt ihr schwer. Was sie wirklich regeneriert, ist Stille: der Campingbus irgendwo in der Einsamkeit, Schweigehotels, Retreats in der Schweiz, Körpertherapie. Und ein bester Freund mit einem schönen Garten, bei dem sie einfach eine Stunde weinen darf – und danach Kaffee bekommt.
Dieser Safe Space, sagt sie, ist auch das, was sie für andere sein kann.
Was euch in den nächsten Folgen erwartet
Feminismus. Generationenkonflikte. Was Manja von Diagnosen hält. Mutterschaft. Kontaktabbruch. Und noch einiges mehr.
Die Themen werden spontan besprochen, der Rhythmus noch ausgelotet – aber die Richtung ist klar: ehrliche Gespräche, keine Ratgeberlisten, echte Tiefe.
Wir freuen uns, dass ihr dabei seid.
Lust auf mehr?
Was in uns leise ist – Folge 1: Wer wir sind und warum dieser Podcast existiert
Anhören auf Anhören auf Es gibt Dinge in uns, die nie laut werden. Keine großen Krisen, keine dramatischen Wendepunkte – nur dieses leise Wissen, dass da noch etwas ist. Etwas,
Wenn Sie auf die Frage „Wie geht es dir?“ „Gut“ geantwortet haben
Eine Einladung zur ehrlichen Selbstbegegnung „Wie geht’s dir?“ – „Gut.“ Ein Wort. Schnell gesagt. Oft gelernt. Und manchmal: ganz weit weg von der Wahrheit. Vielleicht kennen Sie das auch. Die Frage wird
Familienaufstellung: Eine kraftvolle Methode zur persönlichen Entwicklung
Familienaufstellen ist eine therapeutische Methode, die Menschen hilft, tiefere Einsichten in ihre familiären Beziehungen und die damit verbundenen emotionalen Muster zu gewinnen. Diese Technik basiert auf der Annahme, dass wir oft unbewusst von



